Gewinnende Herzlichkeit, überzeugende Fachkompetenz

Veröffentlicht am 13.01.2014 in Pressemitteilung

Vor einem Jahr wurde Malu Dreyer zur Ministerpräsidentin von Rheinland- Pfalz gewählt. Der SPD- Landesvorsitzende Roger Lewentz und der Generalsekretär der rheinland- pfälzischen SPD, Jens Guth, gratulierten zum Einjährigen.

„Malu Dreyer ist das Gesicht einer starken Landesregierung und macht als Ministerpräsidentin eine sehr gute Figur. Sie zeichnet sich durch höchstes Verantwortungsbewusstsein und große Kompetenz aus", sagte Roger Lewentz.

„So kann es weitergehen! Wir erleben allerorts gute Stimmung, wenn Malu Dreyer auftritt. Sie gewinnt die Menschen durch ihre Herzlichkeit und überzeugt durch ihren lösungsorientierten und zupackenden Politikstil mit viel Sachverstand“, ergänzte Jens Guth.
Im zurückliegenden Jahr konnte die SPD Rheinland- Pfalz über 1.300 neue Mitglieder begrüßen. Auch das sei Ausdruck dafür, dass die Menschen Malu Dreyer unterstützen und Lust haben in der SPD mitzumachen und mitzugestalten.

Quelle: SPD PLP

 

Mitglied werden!

Mitglied werden!

NachDenkSeiten - Die kritische Website

Juso-Kreisverband Germersheim

Die Jusos bei Facebook

Ministerpräsidentin

Malu Dreyer

Thomas Hitschler

Für uns im Bundestag


Danke für die tolle Unterstützung. Ich werde engagiert für euch arbeiten und mich mit aller Kraft für die Südpfalz einsetzen.


SWR Erste Bundestagsitzug

Erste Bundestagsrede

Besucher

Besucher:253967
Heute:30
Online:1

Info - News - Info

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

Ein Service von websozis.info