23.11.2013 in Allgemein

Der „Berger Ferien- und Terminkalender“ zugunsten der Wörther Tafel

 

Auch für 2014 rufen wie die Berger Bürgerinnen und Bürger auf, die Wörther Tafel weiter mit ihren Spenden zu unterstützen. Zur Wörther Tafel kommen Personen aus den Verbandsgemeinden Hagenbach, Jockgrim, Kandel und der Stadt Wörth. Nach einer Prüfung der Bedürftigkeit (wird jährlich wiederholt) können die Personen für wöchentlich 2 € einen Teil ihres Lebensmittelbedarfs in der Ausgabestelle Niederwiesen 7, Wörth, decken. (Telefon: 07271/2455)
Die Tafel hat etwa 100 ehrenamtlich und unentgeltlich tätige Helfer für die Beschaffung und Verteilung der Lebensmittel. Neben zusätzlichen Mitglieds-beiträgen ist die Tafel stets auf Spenden angewiesen. Zusätzlich freut sich die Tafel über weitere Helferinnen und Helfer, die je nach ihren eigenen Termin-vorstellungen bei den Sammlungen von Artikeln und deren Ausgabe helfen können.

Seit jetzt 4 Jahren hat die SPD Berg den „Berger Ferien und Terminkalender“ erstellt. Der Ferien- und Terminkalender wird auch für 2014 wieder ausgelegt. Er wird erneut kostenlos abgegeben, jedoch bitten wir darum, in die bereitstehenden Gläser eine Spende für die Tafel zu geben. Der Kalender enthält neben den Terminen der Berger Vereine Information über die Schulferien bei uns sowie in Baden-Württemberg.

16.11.2013 in Allgemein

Martini-Preis an Jutta Limbach verliehen

 

Die südpfälzische SPD hat in diesem Jahr ihren Preis für gelebte Demokratie, den Martini-Preis, an die frühere Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts verliehen.
Theresia Riedmeier, eine der nicht gerade häufigen Landrätin, beschrieb in ihrer Würdigungsrede die Leistungen von Jutta Limbach. Als Urenkelin einer vor über 100 Jahren streitbaren Sozialistin, die als erste Frau als politische Gefangene eine Gefängnisstrafe verbüßen musste, als Enkelin einer stellvertetenden SPD-Vorsitzenden im Kaiserreich und Mitglied der Nationalversammlung von Weimar sowie des Reichstages, als Tochter einer gegen Nazis streitbaren Mutter sei es ihr sozusagen schon in die Wiege gelegt worden, für Frauenrechte einzutreten und Demokratie zu leben. An verschiedenen Beispielen schilderte sie, wie Jutta Limbach als Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes ihren Schwerpunkt auf die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen in unserem Land legte und hierfür arbeitete. Im höchsten deutschen Gericht sei sie „ein Symbol der Gleichberechtigung“ gewesen und entspreche im besonderen Maß den Grundsätzen für die Vergabe des Martini-Preises.
Im Anschluss hieran erläuterte Jutta Limbach mit Einzelheiten aus dem Leben ihrer Vorfahrinnen, was ihr eigenes Wirken begründete und bestimmte. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass inzwischen zwar die juristische, nicht aber die gesellschaftliche Gleichstellung von Mann und Frau erreicht ist, forderte sie die Frauen und zugleich die vielen anwesenden Gleichstellungsbeauftragten auf, nicht nur „an der Klagemauer“ sich selbst und die Verhältnisse zu bedauern. Sie sollten ich nicht davon abhalten zu lassen, sich in die „Männerwelt: Politik“ selbst einzubringen. Sie forderte die Frauen auch auf, sich nicht von „Männer-Ritualen“, wie Bierrunden am Stammtisch, abschrecken zu lassen, denn auch in der Politik gelte „Dabeisein ist alles.“ Es sei auch heute noch nötig, dass Männer und Frauen von- und miteinander lernten. Frauenkränzchen mögen für die Seele gut sein, seien aber keine Basis, um erfolgreich in der Politik zu agieren, meinte die fast 80jährige Jutta Limbach.
Mit lang anhaltendem Beifall dankten die Teilnehmer der Festveranstaltung der Rede von Jutta Limbach und zugleich ihrem lebenslangen demokratischen Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter.

12.11.2013 in Allgemein

Mehr Geld für GUTE Pflege

 

Ein Ziel von Karl Lauterbach, SPD-Verhandlungsführer der Arbeitsgruppe Gesundheit, bei den Koalitionsgesprächen: die Union von einer Erhöhung der Pflegeversicherung zu überzeugen. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sprach er über die künftigen Herausforderungen in der Pflege

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Juso-Kreisverband Germersheim

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Ministerpräsidentin

Malu Dreyer

Dr. Kathrin Rehak-Nitsche

                                        Für uns im Landtag

Politik bedeutet für mich …

...die Rahmenbedingungen für ein gemeinsames, tragfähiges und friedvolles Miteinander zu schaffen, in dem jeder Mensch einen Platz findet.

/www.rehak-nitsche.de

Thomas Hitschler

Für uns im Bundestag


Danke für die tolle Unterstützung. Ich werde engagiert für euch arbeiten und mich mit aller Kraft für die Südpfalz einsetzen.


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Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

07.07.2018 09:17 Etappensieg für die Freiheit des Internets
Chance auf Korrektur der umstrittenen Urheberrechtsreform Eine knappe Mehrheit der Europaparlamentarier hat am Donnerstag, 5. Juli 2018, die umstrittene Urheberrechtsreform zunächst gestoppt. Die Trilog-Verhandlungen über die neuen Vereinbarungen werden vorerst nicht starten. Kontrovers sind insbesondere die neuen Bestimmungen zu sogenannten Uploadfiltern. „Uploadfilter gefährden die Meinungsfreiheit. Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer

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