17.04.2014 in Ankündigungen

Gesagt Getan Gerecht

 

E I N L A D U N G

Sehr geehrte Damen und Herren,

große Vorhaben dieser Bundesregierung wie das Tarifpaket mit einem allgemeinen Mindestlohn von 8,50 Euro sowie das Rentenpaket mit der abschlagsfreien Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren und der Mütterrente sind auf dem parlamentarischen Weg. Getragen sind diese Projekte von der Überzeugung: Es ist gerecht, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben abschlagsfrei in Rente gehen können. Und es ist notwendig, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können.

Über diese und weitere Themen wie betriebliche Altersvorsorge möchte ich gerne auf einer Veranstaltung

GesagtGetan Gerecht

am Dienstag, 29. April 2014, 14 Uhr

Kath. Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Augustinergasse 6, 76829 Landau

Eingang auf der Seite der Weißquartierstraße

mit Ihnen diskutieren.

Ich freue mich sehr, dass der Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Rosemann, Mitglied des

Ausschusses für Arbeit und Soziales und führender Berichterstatter für den Bereich Rentenpolitik, seine Teilnahme zugesagt hat.

Über interessierte Gäste und gute Diskussionen freue ich mich sehr und bitte um Zusage unter thomas.hitschler@bundestag.de.

Mit freundlichem Gruß

Thomas Hitschler

 

 

04.04.2014 in Bundespolitik

Neuen Schwung in die Seniorenpolitik

 

Anlässlich des Tages der älteren Generation muss neuer Schwung in die Seniorenpolitik. Angesichts der steigenden Lebenserwartung der Menschen müssen Politik und Gesellschaft neue Wege in der Senioren- und Demografiepolitik gehen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird auch hier Motor der Großen Koalition sein.

„Weltweit wird sich bis 2050 die Zahl der über 60-Jährigen von 810 Millionen auf über zwei Milliarden erhöhen. Damit werden im Jahr 2050 erstmals mehr ältere Menschen auf der Welt leben als Kinder unter 14 Jahren. Auch in Deutschland wird 2050 jeder dritte Bundesbürger beziehungsweise jede dritte Bundesbürgerin älter als 60 Jahre sein.

20.03.2014 in Pressemitteilung

„Unbezahlte Praktika sind soziale Ausgrenzung“

 

EU-Ministerrat verabschiedet Qualitätsrahmen für Berufsqualifikationen

Die europäischen Arbeitsminister haben am Montag den Mitgliedstaaten empfohlen, den lange angekündigten Qualitätsrahmen für Praktika innerhalb der EU umzusetzen. Die Mehrzahl der Mitgliedstaaten beteuert damit, klare Leitlinien und Mindeststandards zu setzen, um perspektivlose Praktika zu hochwertigen Berufsqualifikationen zu reformieren.
Doch zur sozialen Absicherung und Entlohnung für Praktika sprechen die Arbeitsminister keine Empfehlungen aus. Zwar soll der jeweilige Praktikumsvertrag festlegen, ob - aber nicht dass - ein Praktikum bezahlt wird. Von einer Grundvergütung oder Aufwandsentschädigung ist in der Einigung über den Qualitätsrahmen keine Rede.
Jutta STEINRUCK, Beschäftigungsexpertin der SPD-Europaabgeordneten, fordert den Rat daher auf, den vorgeschlagenen Qualitätsrahmen zu konkretisieren: "Unbezahlte Praktika sind soziale Ausgrenzung. Wir lassen nicht zu, dass die Perspektive junger Menschen von ihrem sozialen und finanziellen Hintergrund abhängt. Erfahrung in der Arbeitswelt ist inzwischen meist eine Voraussetzung für den Berufseinstieg. Wer sich kein unbezahltes Praktikum leisten kann, verringert damit auch seine Jobchancen. Was wir brauchen, sind Mindeststandards: für Lerninhalte und Arbeitszeiten, aber genauso für soziale Versicherungsfragen und Vergütung".
Jutta STEINRUCK forderte einen Qualitätsrahmen für Praktika bereits 2011 in ihrer Stellungnahme zum EU-Programm "Jugend in Bewegung". Die Sozialdemokratin sieht die Verbesserung der Praktikumsbedingungen, als Schlüsselelement bei der Umsetzung der Jugendgarantie: "Die Jugendgarantie soll dafür sorgen, dass junge Menschen nicht vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden. Dabei müssen wir jedoch besonders darauf achten, dass sie nicht nur untergebracht werden, um nicht mehr in den Arbeitslosenstatistiken der Mitgliedstaaten zu erscheinen.
„Praktika haben sich in den vergangenen Jahren zu einer gängigen Beschäftigungsform entwickelt, die leider häufig ihr Ziel verfehlen, den jeweiligen Praktikanten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Praktikanten dürfen nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Der Sinn eines Praktikums ist die berufliche Eingliederung und Ausbildung junger Menschen. Ein Praktikum muss sowohl für Arbeitgeber als auch für Praktikanten eine Investition in die Zukunft sein. Das erfordert verbindlich festgelegte Inhalte und Lernziele."

13.03.2014 in Ankündigungen

„Von der Leiharbeit über die Zeitarbeit zu einem modernen Personalmanagement“

 

Öffentliche Podiumsdiskussion
„Von der Leiharbeit über die Zeitarbeit zu einem modernen Personalmanagement“
Freitag, 21.03.2014 - 19.00 Uhr
Bürgerhaus
76863 Herxheim-Hayna
Hauptstraße 84

02.03.2014 in Europa

Martin Schulz für Europa

 

Martin Schulz wurde in Rom mit 91 % zum sozialdemokratischen Spitzenkandidaten für das Amt des Präsidenten der europäischen Kommission nominiert.

Er hielt eine bewegende Rede über seine Ziele und Ideen für ein gerechteres und demokratischeres Europa. Hier können Sie die Rede anschauen

Die neue Webseite des Spitzenkandidaten der SPE

27.02.2014 in Pressemitteilung

Mitgliederversammlung der Berger SPD zur Wahl

 

Die Mitgliederversammlung der Berger SPD zur Wahl der Bürgermeisterkandidatin Ursula Paepcke sowie zur Abstimmung über die vorgeschlagene Ratsliste ist am 20.2.2014 erfolgreich durchgeführt worden.

Ursula Paepckewurde einstimmigals Bürgermeisterkandidatin gewählt.
Mit ihrer Erfahrung aus der Kommunalpolitik in der Großstadt Karlsruhe bringt Ursula Paepcke beste Voraussetzungen für eine Arbeit als Ortsbürgermeisterin in Berg mit.
Durch die Kandidatur von Ursula Paepcke gibt es für alle Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgermeisterwahl in Berg am 25. Mai 2014 anders als zuletzt eine Wahlmöglichkeit unter verschiedenen Bewerbern.
Ursula Paepcke steht jedenfalls für zielgerichtete Arbeit und dafür, dass nicht jahrelange Verzögerungen, sondern zeitnahe Entscheidungen und entsprechende Leistungen der Maßstab sind, an dem sie sich als Ortsbürgermeisterin messen lassen wird.

Bei der Kandidaten-Wahl für den Ortsgemeinderat wurden auf den Vorschlag des Vorstands alle vorgeschlagenen Kandidaten mit jeweils überzeugender Mehrheit gewählt:

1. Ursula Paepcke
2. Thomas Worst
3. Thomas Malig
4. Dieter Paulig
5. Manuel Offenbacher
6. Marcel Scherrer
7. Rolf Bendel
8. Roland Scherrer
9. Lukas Worst
10. Daniela Boudgoust
11. Bernhard Ganter
12. Christiane Worst
13. Eva Reiß-Boudgoust
14. Gudrun Barth
15. Rainer Offenbacher
16. Theo Scherrer

17. Jürgen Haase
18. Dieter Barth
19. Bernhard Krauthausen
20. Jasmin Fuhrmann
21. Christa Drexlmaier
22. Angelika Stephany
23. Anna-Carina Jauss
24. Gabriele Ganter
25 Lena Schumacher
26. Christine Schumacher

Damit hat die SPD eine Liste von Bewerberinnen und Bewerbern sowie weitere Unterstützung weit über das erforderliche Maß hinaus aufstellen können. Die Liste vereint junge Kandidatinnen und Kandidaten, erfahrene Bürgerinnen und Bürger und bisher bereits amtierende Ratsmitglieder.
Die SPD Berg sieht den Kommunalwahlen 2014 sehr zuversichtlich entgegen.

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Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. „Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen

16.11.2017 09:23 Merkel verpasst Chance für klares Klima-Signal
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