Entsetzen über Katastrophe in Japan

Veröffentlicht am 13.03.2011 in Pressemitteilung

Während einer Veranstaltung im Rahmen seiner Wahlkampftour zeigte sich der SPD- Landesvorsitzende Kurt Beck angesichts der furchtbaren Katastrophe in Japan entsetzt: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Katastophe. Noch ist unklar, welche Ausmaße dieses schreckliche Naturereignis hat. Wir wissen nicht, wie die Lage vor Ort ist und wie sie sich weiter entwickeln wird." Rheinland- pfälzische Hilfskräfte stünden zur Unterstützung vor Ort bereit. "Wir helfen, wenn wir können und wo wir können. Wir wollen in Frieden, Freiheit und Freundschaft leben. Deshalb müssen wir immer bereit sein, zueinander zu stehen. Wir dürfen Menschlichkeit nie an der Grenze des Landes oder des Kontinentes enden lassen", betonte Beck.

Hinsichtlich einer drohenden Kernschmelze eines durch das Erdbeben beschädigten Atomkraftwerkes sagte er: "Der Gedanke lässt mich nicht los, in welcher Gefahr sich die Menschen dort befinden. Welcher Gefahr auch wir uns aussetzen. Dieses Ereignis zeigt: Es gibt keine absolute Sicherheit, wenn wir weiter auf Atomenergie setzen. Deshalb ist unsere Aufgabe: Wir müssen aus der Atomenergie aussteigen und auf zukünftsfähige Energieträger setzen - auf die regenerativen Energien."

 

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