„Mit der Türkei auf Augenhöhe verhandeln“

Veröffentlicht am 22.08.2010 in Pressemitteilung

„Mit der Türkei auf Augenhöhe verhandeln“
SPD-Europaabgeordnete zu Besuch in der türkischen Stadt Canakkale

Jutta STEINRUCK besucht im Rahmen ihrer Abgeordnetentätigkeit derzeit die türkische Stadt Canakkale. „Mein Besuch in diesem sehr spannenden Land bestätigt mich in meiner Meinung: Das Ziel der Verhandlungen der EU mit der Türkei muss ein Beitritt sein. Alles andere wird weder der Türkei noch der EU gerecht.“ Die SPD-Europaabgeordnete betont am Rande ihres Informationsbesuchs die Notwendigkeit, die Türkei als Partner ernst zu nehmen. Wer etwas anderes als einen Beitritt anstrebe, mache alle bisher erzielten Fortschritte zunichte.

Im Rahmen ihres Besuchs nimmt STEINRUCK unter anderem an einer Sitzung des dortigen Provinzparlamentes teil. „Ich bin sehr gespannt darauf, mit den Parlamentskolleginnen und –kollegen zu diskutieren. Insbesondere freue ich mich darauf, die Demokratie vor Ort hautnah zu erleben.“ Bei Treffen mit Bürgermeistern und Gouverneuren wird die Europaabgeordnete sich persönlich darüber informieren, welche Erwartungen mit einem Beitritt zur EU verbunden sind. „Ich will auch ein Bild darüber bekommen, wie das Leben in der Türkei und die Verwaltung organisiert sind.“ Am Dienstag stehen dann Besuche historischer Orte auf dem Programm. Die Gräberfelder von Gallipolli ebenso wie ein Besuch des antiken Troya. „Das sind Teile der Geschichte Europas. Ich habe darüber in der Schule gehört und freue mich darauf, vor Ort zu sehen, wie sich europäische Geschichte entwickelt hat.“

Die Bedeutung der Türkei als wirtschaftlichen und politischen Partner ist für Jutta STEINRUCK unstrittig. Einem Land mit 72 Millionen Einwohnern, einer großen Wirtschaftskraft und einer engen Verbundenheit zur EU müsse man auf Augenhöhe begegnen. „Die Türkei muss gemeinsam mit der EU nun dafür sorgen, dass die aufgestellten Kriterien erfüllt werden. Dann gibt es für mich kein Argument, die Türkei nicht in die EU aufzunehmen,“ so die SPD-Politikerin abschließend.

Jutta Steinruck, MdEP

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