Safer Internet Day 2011 – Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern und stärken

Veröffentlicht am 09.02.2011 in Pressemitteilung

Zum „Safer Internet Day 2011“ erklären die stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Verantwortung in der medialen Welt“ Renate Pepper und der SPD-Obmann Martin Haller:

„Ein Ende der rasanten Entwicklung von neuen technologischen Errungenschaften im Kontext des Internets oder Web 2.0 ist nicht in Sicht. Der Umgang mit neuen Kommunikationsmedien kann neben Lesen, Schreiben und Rechnen inzwischen sogar als Form einer vierten Kulturtechnik betrachtet werden.

Geht man von diesem Grundsatz aus, so ergeben sich konsequenterweise veränderte Anforderungen an den Bildungsbereich für den Umgang mit neuen Kommunikationsmedien. Wie notwendig digitale Kompetenz ist, lässt sich sowohl an den aktuellen Zahlen als auch an den neuen sozialen Problemphänomenen wie Onlinekriminalität oder Cybermobbing erkennen. Für viele Kinder und Jugendliche ist der Umgang mit PC und Internet inzwischen selbstverständlich - sie sind mit dem Internet aufgewachsen. Die JIM-Studie 2010 zeigt, dass mit 97 Prozent so gut wie jeder Jugendliche ein eigenes Handy besitzt. 84 Prozent besitzen einen MP3-Player und 79 Prozent haben einen eigenen Computer bzw. Laptop zur Verfügung. Viele Studien zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigen jedoch auch, dass Kinder und Jugendliche häufig einen naiven und unreflektierten Umgang mit Onlineinhalten pflegen.“

Pepper/Haller: „Umso wichtiger ist es, dass Informationsveranstaltungen wie der ‚Safer Internet Day’ stattfinden und von möglichst vielen Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern besucht werden. Ziel dieses Tages ist, die Sensibilität für das Thema Sicherheit im Internet zu fördern und die Bedeutung einer bewussten Nutzung des Internets zu vermitteln. Das Programm ‚Medienkompetenz macht Schule‘ sowie viele verschiedene Maßnahmen und Projekte, die schon seit mehreren Jahren in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden, leisten bereits einen wertvollen Beitrag für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten der Medien. Diesen Weg wollen wir mit der Umsetzung unserer Handlungsempfehlungen aus der Enquete-Kommission ‚Verantwortung in der medialen Welt‘ weiter fortsetzen. Zentral ist dabei für uns die Einführung eines sogenannten ‚Medienführerscheins‘, der Kompetenzen im Umgang mit den digitalen Medien und vor allem dem Internet nachweist. Alle Schulkinder in Rheinland-Pfalz sollen die Möglichkeit erhalten, einen solchen Medienführerschein zu erwerben.“

 

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